RME Fireface UCX



1.169,00 €
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36-Kanal, 24-Bit/192kHz High-End, USB & FireWire Audio Interface



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RME Fireface UCX

 

Das Fireface UCX ist eine hoch integrierte Pro-Audio Lösung in einem ultra-kompakten Format, für Studio- wie Live-Betrieb. Es steht in der langen RME-Tradition ultra-kompakter High-End-Interfaces, die in einem Halb-19-Zoll-Gehäuse Features, Funktionalität und Qualität vereinen, für die andere Hersteller mehrere volle Rackbreiten benötigen.

Auf dem Weg dorthin war ein neuer Rekord notwendig: das UCX integriert nochmals 300 Elektronikkomponenten mehr, als das bereits dicht am Limit vollgepackte Fireface UC.

Das Resultat ist eine atemberaubende Kombination aus RMEs erfolgreichsten Interfaces: Fireface UFX, Fireface 400/UC und Babyface. Dabei ist das Fireface UCX nicht nur eine kleinere Ausgabe des UFX, inklusive HFX-Core und der kompletten 192 kHz Effektengine. Mit diesem technischen Generationssprung setzt es einen neuen Meilenstein in der langen Reihe der erfolgreichen, kompakten RME-Interfaces und fügt obendrein dank der optionalen Advanced Remote Control die großartige Benutzererfahrung des Babyface hinzu.

Und - als Weltpremiere - es funktioniert auch an Apples iPad!

Die Ausstattungsmerkmale des Fireface UCX im Überblick

  • Low Latency Wandler der Masteringklasse mit überragenden Spezifikationen
  • Zwei Mic Preamps mit der Premium Technologie der Hi-End Bestseller Micstasy und UFX, einschliesslich AutoSet Übersteuerungsschutz.
  • Ein neu entwickelter Hammerfall Audio Core, der maximale Performance und niedrigste Latenz bei USB und FireWire bietet, kombiniert mit der legendären Treiberstabilität und -Pflege, für beide Busprotokolle.
  • TotalMix FX mit der kompletten 192-kHz-Effekt-Engine des Fireface UFX
  • Monitoring Controller: kombiniert die beeindruckende Flexibilität des TotalMix FX Monitor Controllers mit der optionalen RME Advanced Remote Control.
  • RMEs einzigartiges Meter- und Analyse-Werkzeugset DIGICheck.
  • Ausserdem aktive Jitterunterdrückung, professionelle Referenzepegel, erweiterte Standalone-Funktionalität, vollständiger Betrieb mit 192 kHz, und natürlich zwei High-Speed MIDI I/Os.
  • Und oben drauf: Das Fireface UCX ist das erste, voll professionelle Audio-Interface mit einem Class Compliant Modus. Es lässt sich an Apples iPad anschließen, erweitert dieses um perfektes Stereo- und 18-Kanal Playback/Recording, sowie professionelle I/Os in überragender Qualität.

Alles in allem ist das Fireface UCX ein echtes 'Dream'-Interface, entwickelt mit Liebe zum Detail. Die neue Premium-Lösung für jeden Desktop als auch Live, ohne Kompromisse bei Klang, Stabilität oder Low-Latency-Betrieb.

Das UCX bietet 36 Audiokanäle - 18 I/Os. Alle Kanäle können gleichzeitig genutzt werden. Bis zu 8 analoge und 10 digitale Kanäle können auf 18 Spuren aufgenommen werden. Alle Ausgänge sind selbstverständlich für ASIO Direct Monitoring nutzbar.

Das Fireface UFX besitzt 8 sehr flexible analoge I/Os:

8 Eingänge. Auf der Rückseite: 4 x symmetrische Klinke. Auf der Frontseite: 2 XLR-Eingänge mit Mic/Line-Vorverstärkern (65 dB Gain) plus 2 Hi-Z-fähige Line/Instrumenten-Klinkeneingänge.

8 Ausgänge . Auf der Rückseite: 6 symmetrische Klinkenausgänge. Auf der Frontseite: Ein Stereo-Kopfhörer-Ausgang (Wiedergabekanal 7/8), der hohe Lautstärken bei hoch- und niederohmigen Kopfhörern bietet.

Sound-Qualität . Ausgestattet mit einem neuen 2011 AD und DA High-Performance Wandlerdesign unterstützen alle I/Os Sampleraten von bis zu 192 kHz. Die AD/DA-Wandlung übertrifft sogar die außergewöhnlichen technischen Spezifikationen des Fireface UC/400 mit einem eindrucksvollen Dynamikbereich von 114 dBA für Aufnahme und Wiedergabe. Die fortschrittliche Multi-Bit Wandler-Architektur garantiert außergewöhnlich niedrige Rausch- und Verzerrungswerte über einen großen Pegelbereich. Im Gegensatz zu anderen Herstellern setzt RME in der Klang- und Produktphilosophie konsequent auf die originale Abbildung des Ursprungssounds. Ein RME-Interface fügt dem Originalklang nichts hinzu und nimmt ihm nichts weg, vielmehr fängt es den Originalklang unverfälscht ein.

Auch im UCX sorgt die integrierte RME SteadyClockTM durch effiziente Jitterunterdrückung für eine optimale AD/DA-Wandlung, selbst bei Taktung von einer externen Clockquelle.

Low Latency Wandler . Alle analogen I/Os basieren auf einem Low-Latency Wandlerdesign mit beeindruckenden 14 Samples für die AD-Wandler, und 7 Samples für die DA-Wandler, unabhängig von der genutzten Samplerate. Diese Werte betragen nur ein Viertel der Werte des Fireface UC/400 (43/28), und überflügeln auch Geräte die ein Vielfaches kosten. Ein technischer Durchbruch, der die Gesamtlatenz timingkritischer Anwendungen in Live-Situationen und in Computer-basierten Studios weiter reduziert. Die Wandler-Latenz ist so gering (0,4 ms bei 48 kHz), dass sie praktisch ignoriert werden kann, und analog-digitales Monitoring zu reinem Analog-Monitoring aufschließen lässt.

Professionelle Referenzpegel . Überragende Wandler erfordern die Unterstützung verbreiteter Studiopegel für eine perfekte Anpassung an anderes analoges Studio-Equipment. Wie alle anderen RME-Interfaces unterstützt das UCX die professionellen Studiopegel -10 dBV, +4 dBu, Lo / HiGain. Die per Software einstellbaren Referenzpegel, als diskrete Schaltung in Hardware realisiert, garantieren vollen Dynamikbereich und exzellente Signalqualität.
- Eingänge 3 - 8: -10 dBV, +4 dBu und Lo Gain (einstellbar in zwei Gruppen - Kanäle 3/4 und 5 bis 8).
- Ausgänge 1 - 8: -10 dBV, +4 dBu und Hi Gain (einstellbar in zwei Gruppen - Kanäle 1 bis 6 und 7/8).

Mic/Instrument-Preamps mit AutoSet

Qualität statt Quantität . Das UCX verfügt über zwei Hi-End Mikrofon- und Instrumenten-Vorverstärker - direkt zugänglich auf der Frontseite.

Wie im UFX nutzen beide Preamps die Technologie des RME Micstasy, eines Hi-End Vorverstärkers für außergewöhnliche klangliche Anforderungen und kritische Anwendungen, wie die professionelle Aufzeichnung klassischer Konzerte. Das außergewöhnliche Design beeindruckt durch extrem niedrige Verzerrungs- und Rauschwerte, sowie einen extrem linearen Frequenzgang. Damit entsteht eine herausragende Lösung zur unverfälschten Übertragung und Verstärkung jeglicher Signale, seien es hochpegelige Bühnen-, oder typische Studiosignale, niederpegelige oder hochohmige Instrumente, dynamische oder Bändchen-Mikrofone.

Die digital kontrollierte Verstärkung von bis zu 65 dB, einstellbar in Schritten von 1 dB über einen Bereich von 55 dB, wird individuell für jeden Eingang über TotalMix FX oder den Drehknopf auf der front eingestellt. Alle Einstellungen sind 100% reproduzierbar aund auch per MIDI ferngesteuert einstellbar.

48V Phantomspeisung ist pro Kanal individuell schaltbar. LEDs für Signal, Clip und aktivierte Phantomspeisung geben einen Überblick über den Status des Gerätes.

Die beiden Stereo-Klinken-Eingänge auf der Front sind wahlweise als Instrumenteneingänge nutzbar. Ob zwei Gitarren oder Keyboards - es ist keine weitere Hardware erforderlich.

AutoSet . Das UCX verfügt zudem über ein einzigartiges RME-Feature, dass zuvor nur im High-End-Preamp Micstasy und im UFX enthalten war. Einige Preamps enthalten Limiter, mit denen eine Übersteuerung - insbesondere des AD-Wandlers - vermieden werden soll. Eine solche Schaltung würde allerdings die hervorragenden technischen Daten des Mic-Frontends beeinflussen.

Dank des komplett digital kontrollierten Gains kann das UCX den Gain auch selbst einstellen. Damit ergibt sich ein perfekter Übersteuerungsschutz ohne jegliche Verschlechterung, Rauschen, Kompression oder Pegelspitzenreduktion des Nutzsignales, da dieses keine zusätzliche analoge Elektronik durchlaufen muss.

Beispiel: Während einer Recording-Session fordert der Toningenieur den Sänger oder Gittaristen auf, einen lauten Referenzteil zu singen oder zu spielen. Zuvor stellt er die Vorverstärkung am UCX auf einen sehr hohen Wert (z. B. 50 dB). Mit aktiviertem AutoSet wird nun das Signal, sobald es -6 dBFS erreicht, basierend auf der Intensität und Dauer, automatisch reduziert. Damit werden manuelle Eingriffe während einer Performance weitgehend überflüssig, sind aber selbstverständlich jederzeit möglich. AutoSet kann für jeden der vier Mic/Instrument-Preamps auf der Frontseite separat aktiviert werden.

Digitale I/Os, Wordclock & MIDI

SPDIF: Das UCX verfügt über einen koaxialen SPDIF I/O, der mit bis zu 192 kHz Samplefrequenz arbeitet.

ADAT: Ein 8-kanaliger ADAT-I/O erlaubt den Anschluss eines externen Wandlers, eines Mixers oder Effektgerätes. Die Ports arbeiten mit bis zu 192 kHz, mit der von ADAT bekannten Einschränkung auf 2 Kanäle (SMUX/4). Wie auch bei SPDIF sind die 8 ADAT-Kanäle simultan verfügbar. Die Nutzung eines externen Konverters, wie dem ADI-8 QS, ergibt beim UCX 16 analoge Eingänge und Ausgänge, 12 bei einer Samplefrequenz von 96 kHz, und immer noch 10 bei 192 kHz.

SPDIF: Der ADAT-Port dient optional als optischer SPDIF I/O, was das UCX in den Anschlüssen noch flexibler macht.

Wordclock & MIDI: Ein Wordclock I/O (BNC) mit schaltbarer Terminierung und zwei MIDI I/Os komplettieren die verfügbaren Anschlüsse und machen das Fireface UCX zu einem professionell und universell nutzbaren Audiosystem.

Das UCX integriert die komplette 192-kHz-Effekt-Engine des Fireface UFX.

Der DSP-basierte TotalMix-Mischer erlaubt ein vollkommen freies Routen und Mischen aller 18 Eingänge und 18 Playback-Kanäle auf die 18 physikalischen Ausgänge. Bis zu 9 komplett unterschiedliche Stereo-Submixe sind möglich. Zusammen mit der ausgefeilten Control Room Sektion bietet das UCX perfektes Monitoring mit unübertroffener Flexibilität.

Und das ist längst nicht alles: Das neue TotalMix FX bietet Hardware Mixing/Routing mit vielen neuen Merkmalen und optimierter Bedienung.

Jeder Ein- und Ausgangskanal besitzt eine luxuriöse Ausstattung, vergleichbar mit der eines vollwertigen digitalen Mischpultes. Pro Kanal stehen 3-Band parametrischer Equalizer, einstellbarer Low Cut, Auto Level, Compressor, Expander, MS Processing und Phase zur Verfügung. Die Reverb- und Echo-Effekte stehen allen Kanälen über einen Stereo-Send und Return-Bus zur Verfügung. Jeder Ausgangskanal - analog wie digital - besitzt einen eigenen Effekt-Return, über den ein individuelles Mischungsverhältnis mit dem Hall-/Echo-Signal eingestellt wird. Das UCX lässt andere Interfaces weit hinter sich, unter anderem weil diese Effekte - insbesondere das Reverb - selbst bei 192 kHz verfügbar sind.

Zwei DSPs sorgen für eine überzeugende Leistung auch in extremen Anwendungsfällen. TotalMix ist wie bei RME üblich mit allen Kanälen (54) und allen Samplefrequenzen vollkommen uneingeschränkt verfügbar. Der zweite DSP berechnet nur die Effekte, und hat daher ausreichend Leistungsreserven. So lassen sich bei 48 kHz tatsächlich 36 EQs, 36 Low Cuts, 26 Kompressoren und Echo aktivieren. Bei aktivem Reverb und Echo sind immer noch 36 EQs, 36 Low Cuts und 16 Kompressoren verfügbar.

Der FX-DSP besitzt eine automatische Überwachung auf Überlastung. Sobald kein Effekt mehr zuschaltbar ist wird dies in der TotalMix-Oberfläche eindeutig signalisiert. Beim Wechsel zu höheren Samplefrequenzen deaktiviert das UCX die maximale Leistung übersteigende Effekte automatisch, so dass der DSP keinesfalls überlastet wird, und der Anwender von zerstörten Boxen verschont bleibt.

Die komplette Effekt-Sektion ergänzt die Aufnahmekette nicht nur mit Flexibilität, sondern beseitigt auch die Latenzprobleme üblicher Software. TotalMix ersetzt mit Leichtigkeit externe Mischpulte, um beispielsweise unterschiedliche, latenzfreie Monitormischungen, inklusive EQ und Hall, für die Studio-Monitore und die Kopfhörer der Musiker im Aufnahmeraum zu erstellen.

Darüber hinaus berechnet die DSP-Hardware die RMS- und Peak-Pegelwerte aller 54 Audiokanäle. Dies erzeugt also keine CPU-Last im Rechner.

Die meisten Funktionen in TotalMix können per MIDI über einen Mackie Control kompatiblen Remote Controller ferngesteuert werden.

  • Windows 7 bis 10 (32 & 64 Bit)
  • Apple Mac OS X Intel 10.9 oder höher (Core Audio)

USB: Computer mit mindestens Intel Pentium Core 2 Duo CPU

FireWire: Computer mit OHCI-kompatiblem FireWire Port 400 (1394a) oder FireWire 800 port (via Adapterkabel).

RMEUCX

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